Briefträger - ein Beruf für Wetterfeste

Der Briefträger oder auch Postbote genannt heißt offiziell „Fachmann/Fachfrau für Kurier-,Express- und Postdienstleistungen“. Die Ausbildung dauert zwei Jahre. Du solltest keine Probleme damit haben  früh aufzustehen und pünktlich zu sein. Zudem müssen die Briefe das ganze Jahr ausgetragen werden: egal ob es schneit, regnet oder die Sonne lacht.

Briefträger bei Eis und Schnee
Foto: Deutsche Post AG

Wie sieht der Alltag eines Postboten aus?
Als Postbote ist es deine Aufgabe Pakete und Briefe zu an den Adressaten zu übergeben, also demjenigen der ein Paket bekommen soll.

 

Als Postbote bist du viel im Freien unterwegs: mit dem Fahrrad, einem Taschenwagen oder einem Auto/ LKW.

Taschenwagen             Postbote mit dem Fahrrad
Foto: Deutsche Post AG

In bestimmten Gebieten sind weitere Beförderungsarten notwendig. Einige Postzusteller überbringen im Winter die Post mit Langlaufskiern: Zum Beispiel im Schwarzwald. Mancherorts in der Nordsee wird die Post mit dem Boot überreicht.

Postzustellung mit dem Boot
Foto: Deutsche Post AG

Was sind meine Aufgabengebiete?
Du kannst aber auch beim sortieren von Sendungen eingesetzt werden. Ebenso wichtig sind die Verkäufer am Kundenschalter in der Poststelle: Sie nehmen Pakete entgegen und verkaufen Briefmarken und Verpackungen für Briefe und Pakete.

Postbriefe
Foto: Deutsche Post AG

Besonders viel Vertrauen wird von dir verlangt, wenn du als Geldbriefträger eingesetzt wirst.
Du siehst also, dass du als Briefträger vielseitig eingesetzt wirst und der Beruf Abwechslung bietet.

Wo kann man als Postbote arbeiten?
Arbeiten kannst du bei verschieden Paketdiensten, Kurier- und Expressdiensten, Speditionen und natürlich der Deutschen Post. Die Deutsche Post beschäftigt 80.000 Zusteller für 54.200 Zustellbezirke in Deutschland. Pro Tag werden rund 71 Millionen Briefe verteilt (Stand: 2007).

Deutsche Post Tower in Bonn
Foto: Deutsche Post AG

 

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